Das Lernen in der Waldgruppe





Wir ermutigen die Kinder, sich selbst, die anderen und die Welt zu entdecken.

Die Grundlage unserer pädagogischen Arbeit ist der Hessische Bildungs- und Erziehungsplan. Weiterhin richten wir uns nach dem Leitfaden zur Bildung der Viernheimer Arbeiterwohlfahrt.

Unter Bildung verstehen wir, den Kindern Fähigkeiten und Fertigkeiten zu vermitteln, welche für einen optimalen Schulstart und für ein gutes Zurechtkommen mit sich, mit der Gesellschaft und den Anforderungen der Welt notwendig sind. Hierbei geht es uns nicht um ein isoliertes Trainieren von bestimmten Fähigkeiten und Fertigkeiten.

Wir fördern unsere Kinder in unterschiedlichen Bildungsbereichen. Wir versuchen in der Waldgruppe unter Berücksichtigung der Lebenswelt der Kinder und ihrer Familien, Situationen aufzugreifen, mit denen sich die Kinder beschäftigen oder tragen Themen an die Kinder heran, die für ihr Hineinwachsen in die Gesellschaft unerlässlich sind. Dazu ist es uns wichtig, unseren Lernort Wald auch zu verlassen und Angebote, Institutionen und Organisationen außerhalb zu nutzen.

Da ein Kind von Geburt an mit einer natürlichen Neugier, Wissensdurst und Entdeckungsfreude ausgestattet ist, strebt es danach, sich seine Welt anzueignen. Spielend, forschend und entdeckend erwerben die Kinder im Wald Fertigkeiten und Fähigkeiten wie Eigeninitiative, Kreativität, Lernbereitschaft, Urteils- und Handlungsfähigkeiten, Teamgeist und Fähigkeiten Konflikte zu lösen.


1. Unser lebenspraktischer Ansatz

2. Sprache und Kommunikation

3. Unser soziales und kulturelles Leben

4. Umwelt und Naturkunde

5. Körper und Bewegung

6. Musikpädagogik

7. Mathematik und Naturwissenschaften

8. Lernformen in der Waldgruppe






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