19.06.2017: Besuch des städtischen Museums

Der Imkerhut als Kopfschutz


Fleißig wie die Bienen

Waldwandergruppen der AWO-Kindertagesstätte Kirschenstraße forschen im Museum der Stadt Viernheim

Dank der Kooperation mit dem städtischen Museum und dem Kompass-Umweltbüro in Viernheim wurde ein spannendes Erlebnis für 32 Kindergartenkinder möglich. Die Waldwandergruppen der AWO-Kindertagesstätte Kirschenstraße folgten der Einladung von Margit Schneider aus dem Kompass-Umweltbüro und nahmen an dem Workshop zu Thema "Honigbiene" teil. Begleitet von der Biologin Anja Lindner und dem jungen Imker Clemens Dieler erforschten die Kinder spielerisch das Leben im Bienenstock. Sie schlüpften in die Rolle der unterschiedlichen Stadien einer Biene und erfuhren deren Aufgaben. Sie flogen auf der Wiese des Museum der Stadt Viernheim drei Mal um die Welt, das ist nämlich so weit, wie eine Honigbiene fliegen muss, damit ein Glas Honig entstehen kann.

Die Kinder waren besonders interessiert daran, die Arbeit der Imker kennen zu lernen. Dank der Erfahrungen aus erster Hand, dem Kurbeln der Honigschleuder und der Beobachtung der rauchenden Imkerpfeife, war es für die Kinder nachvollziehbar, welche Schritte notwendig sind, damit Honig entsteht und ins Glas findet. Die Kinder kamen nicht unvorbereitet ins Museum der Stadt Viernheim. Das Thema Insekten und deren Bedeutung für die Umwelt beschäftigte die Kinder und die Erzieherinnen Ulrike Hoock und Margaretha Golacka-Poggemeier schon seit Wochen.

Die Kinder beobachteten Käfer, Ameisen und züchteten Schmetterlinge. So konnte mit dem Workshop "Honigbiene" ein weiterer sehr wichtiger Vertreter der Insektenfamilie, der größten Familie der Welt, auf spielerische Art und Weise erforscht werden.

Presseberichte über den Besuch des Museums der Stadt Viernheim:

Viernheimer Nachrichten vom 22.06.2017
Südhessen Morgen vom 27.06.2017




Zurück zu AWO Viernheim/Aktuelles